Ein Ort für Ergotherapie
am Seelhorster Garten.

Die Praxis am Seelhorster Garten steht für eine ganzheitliche ergotherapeutische Begleitung über alle Lebensphasen hinweg. Wir arbeiten mit Kindern, Erwachsenen und älteren Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Im Mittelpunkt steht der Erhalt und die Wiedergewinnung von Selbstständigkeit im Alltag. Bewegung, Wahrnehmung, emotionale Stabilität und Orientierung werden dabei gleichermaßen berücksichtigt. Die Therapie orientiert sich an den individuellen Fähigkeiten, Ressourcen und Lebensumständen unserer Patientinnen und Patienten. Die Praxis am Seelhorster Garten ist ein Standort für kontinuierliche, verlässliche Therapie – mit Zeit, Erfahrung und einem ruhigen Rahmen, der Entwicklung und Stabilisierung ermöglicht.

Das Behandlungsspektrum an der Seelhorst

Neurologische Funktionen gezielt aufbauen

Mit Methoden wie Bobath, FOTT, Sensorischer Integration oder CO-OP verbessern wir gezielt Bewegungen, Wahrnehmung und neurologische Funktionen. So gewinnen Menschen nach einem Schlaganfall oder bei neurologischen Erkrankungen wieder mehr Sicherheit in Bewegung und Orientierung.

Emotionale Stabilität und Entwicklung begleiten

Mit Angeboten wie ADHS-Training, Entspannungsverfahren sowie Gesprächs- und systemischer Therapie stärken wir emotionale Stabilität, Aufmerksamkeit und Selbstorganisation. So entsteht mehr Sicherheit im Umgang mit Belastungen und im eigenen Erleben.

Bewegung und körperliche Belastbarkeit stärken

Mit manueller Therapie oder Kinesiotaping verbessern wir Beweglichkeit, Kraft und körperliche Funktionen. So wird es leichter, Bewegungen sicher auszuführen und den Körper wieder verlässlicher zu nutzen.

Selbstständigkeit in täglichen Routinen fördern

Mit gezielten therapeutischen Angeboten unterstützen wir Orientierung, geistige Leistungsfähigkeit und Selbstständigkeit. So gelingt es, gewohnte Abläufe länger eigenständig zu bewältigen und Sicherheit im täglichen Handeln zu behalten.

Das Behandlungsspektrum an der Seelhorst

Neurologische Funktionen gezielt aufbauen

Mit Methoden wie Bobath, FOTT, Sensorischer Integration oder CO-OP verbessern wir gezielt Bewegungen, Wahrnehmung und neurologische Funktionen. So gewinnen Menschen nach einem Schlaganfall oder bei neurologischen Erkrankungen wieder mehr Sicherheit in Bewegung und Orientierung.

Emotionale Stabilität und Entwicklung begleiten

Mit Angeboten wie ADHS-Training, Entspannungsverfahren sowie Gesprächs- und systemischer Therapie stärken wir emotionale Stabilität, Aufmerksamkeit und Selbstorganisation. So entsteht mehr Sicherheit im Umgang mit Belastungen und im eigenen Erleben.

Bewegung und körperliche Belastbarkeit stärken

Mit manueller Therapie oder Kinesiotaping verbessern wir Beweglichkeit, Kraft und körperliche Funktionen. So wird es leichter, Bewegungen sicher auszuführen und den Körper wieder verlässlicher zu nutzen.

Selbstständigkeit in täglichen Routinen fördern

Mit gezielten therapeutischen Angeboten unterstützen wir Orientierung, geistige Leistungsfähigkeit und Selbstständigkeit. So gelingt es, gewohnte Abläufe länger eigenständig zu bewältigen und Sicherheit im täglichen Handeln zu behalten.

Ihr erster Besuch bei uns

Zum ersten Termin kommen Sie am besten ein paar Minuten früher, damit wir ohne Hektik beginnen können. Bequeme Kleidung und eine offene Haltung für das Gespräch helfen uns, Ihre Situation gut einzuschätzen.

Wir benötigen Ihre aktuelle Verordnung für Ergotherapie und – falls vorhanden – medizinische Unterlagen wie Befunde, Arztbriefe und bei Kindern das U-Heft. Auch eine kurze Übersicht über Ihre Medikamente oder Allergien ist hilfreich, damit wir nichts übersehen.

Wir sprechen zu Beginn über Ihre Beschwerden, deren Verlauf und über bisherige Behandlungen. Auch Hinweise zu Vorerkrankungen, Operationen oder Alltagsbelastungen sind wichtig, damit wir die Therapie passgenau gestalten können.

Rechnen Sie für den Ersttermin mit etwa 30 bis 60 Minuten, je nach Verordnung. Ein paar Minuten zusätzliche Zeit vor dem Termin sorgen dafür, dass wir in Ruhe starten können und Sie nicht unter Zeitdruck kommen.

Ihr erster Besuch bei uns

Zum ersten Termin kommen Sie am besten ein paar Minuten früher, damit wir ohne Hektik beginnen können. Bequeme Kleidung und eine offene Haltung für das Gespräch helfen uns, Ihre Situation gut einzuschätzen.

Wir benötigen Ihre aktuelle Verordnung für Ergotherapie und – falls vorhanden – medizinische Unterlagen wie Befunde, Arztbriefe und bei Kindern das U-Heft. Auch eine kurze Übersicht über Ihre Medikamente oder Allergien ist hilfreich, damit wir nichts übersehen.

Wir sprechen zu Beginn über Ihre Beschwerden, deren Verlauf und über bisherige Behandlungen. Auch Hinweise zu Vorerkrankungen, Operationen oder Alltagsbelastungen sind wichtig, damit wir die Therapie passgenau gestalten können.

Rechnen Sie für den Ersttermin mit etwa 30 bis 60 Minuten, je nach Verordnung. Ein paar Minuten zusätzliche Zeit vor dem Termin sorgen dafür, dass wir in Ruhe starten können und Sie nicht unter Zeitdruck kommen.

Das sagen unsere Patientinnen und Patienten

Affolter-Methode

Bei der Affolter-Methode steht das „Führen durch Berührung“ im Mittelpunkt. Der Therapeut begleitet den Patienten bei alltäglichen Bewegungen, um das Gehirn über sensorische Reize neu zu vernetzen. So wird Orientierung im Raum und im eigenen Körper gefördert.

Basale Stimulation nach Fröhlich

Diese Therapie spricht die Sinne an: Berührung, Bewegung, Klang und Wahrnehmung. Sie wird vor allem bei schwer beeinträchtigten oder bewusstseinsgestörten Menschen eingesetzt, um die Eigenwahrnehmung zu fördern und Sicherheit im Körper zu vermitteln.

Bobath-Therapie

Das Bobath-Konzept richtet sich an Menschen mit neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall, MS oder Parkinson. Ziel ist es, Bewegungen wieder neu zu erlernen und vorhandene Fähigkeiten zu fördern. Durch gezielte Übungen wird das Zusammenspiel von Muskelspannung, Haltung und Bewegung verbessert.

CO-OP (Koordinationstraining)

„Cognitive Orientation to daily Occupational Performance“: Eine moderne Methode, die Denken und Handeln verbindet. Patienten lernen Strategien, um Alltagsbewegungen gezielt zu verbessern – etwa Anziehen, Schreiben oder Kochen.

FOTT – Facio-Orale Trakt Therapie

FOTT behandelt Störungen von Mundmotorik, Schlucken, Atmung und Gesichtsmuskulatur. Mit speziellen Griffen und Bewegungsanleitungen werden Muskelgruppen aktiviert, die für Essen, Trinken, Sprechen und Mimik wichtig sind. Ziel ist eine sichere, koordinierte und funktionelle Mund- und Gesichtsbewegung.

Sensorische Integrationstherapie

Die Sensorische Integrationstherapie hilft Kindern und Erwachsenen, Sinnesreize besser zu verarbeiten und darauf abgestimmte Bewegungen zu entwickeln. Durch spielerische Übungen werden Gleichgewicht, Körpergefühl und Koordination gefördert – damit Alltagssituationen sicherer, entspannter und selbstständiger bewältigt werden können.

Spiegeltherapie

Mithilfe eines Spiegels wird die Bewegung der gesunden Körperseite so gespiegelt, dass das Gehirn denkt, auch die betroffene Seite bewege sich. Diese Methode unterstützt die Rehabilitation nach Schlaganfällen und lindert Phantom- oder Schmerzempfindungen.

ADHS-Therapie für Kinder und Erwachsene

Die ADHS-Therapie unterstützt Kinder, Jugendliche und Erwachsene dabei, Aufmerksamkeit, Struktur und Selbstorganisation gezielt zu stärken. Mit alltagsnahen Strategien für Zeitmanagement, Konzentration und klare Abläufe werden individuelle Stärken gefördert und typische Herausforderungen nachhaltig reduziert.

Autogenes Training

Eine bewährte Methode, um Körper und Geist in Balance zu bringen. Durch wiederholte Formeln („Mein Arm wird ganz schwer“) lernt man, den eigenen Körper gezielt zu entspannen und Gelassenheit aufzubauen.

Entspannungstherapien

Durch gezielte Atemübungen, Muskelentspannung und Achtsamkeit wird Stress abgebaut und die Regeneration gefördert. Ideal zur Begleitung bei Erschöpfung, Schlafproblemen oder innerer Unruhe.

Elterntraining

Im Elterntraining erhalten Mutter und Vater praktische Unterstützung, um den Alltag mit ihrem Kind sicherer und entspannter zu gestalten. Gemeinsam werden Strategien entwickelt, um Verhalten besser zu verstehen, Routinen aufzubauen und gezielt Förderung in den Bereichen Aufmerksamkeit, Emotionen und Selbstständigkeit zu ermöglichen.

Lernen lernen nach Jansen und Streit

„Lernen lernen“ nach Jansen und Streit ist ein strukturiertes Training, das Kindern hilft, ihre Lernfähigkeit systematisch zu verbessern. Es basiert auf neuropsychologischen Grundlagen und fördert Konzentration, Merkfähigkeit, Wahrnehmung sowie Arbeitsorganisation. Durch spielerische Übungen und gezielte Strategien lernen Kinder, sich besser zu strukturieren, Informationen effizienter zu verarbeiten und Lernaufgaben selbstständig zu bewältigen.

Kinesiotaping

Elastische Tapes unterstützen Muskeln und Gelenke, ohne sie einzuschränken. Sie fördern Durchblutung, stabilisieren Strukturen und lindern Schmerzen – eine gute Ergänzung zur neurologischen Rehabilitation.

Manuelle Therapie

Gezielte Handgriffe lösen Blockaden in Gelenken, Muskeln und Faszien. Sie verbessert Beweglichkeit, lindert Schmerzen und stellt das natürliche Gleichgewicht zwischen Spannung und Entspannung im Körper wieder her.

NAP (Neuroorthopädische aktivitätsabhängige Plastizität)

NAP (Neuroorthopädische aktivitätsabhängige Plastizität) ist ein neuro-orthopädisches Behandlungskonzept, das neurologische und orthopädische Therapieansätze miteinander verbindet. Durch gezielte therapeutische Impulse und aktive, alltagsnahe Bewegungen werden das Nervensystem und die Bewegungssteuerung angeregt. Ziel ist es, gestörte Bewegungsmuster zu verbessern, Bewegungsabläufe neu zu organisieren und Funktionen im Alltag bestmöglich wieder anzubahnen – zum Beispiel nach einem Schlaganfall, bei Parkinson oder nach Schädel-Hirn-Traumata.

Gesprächs- / systemische Therapie

In Gesprächen werden persönliche Themen, Belastungen oder Sorgen aufgegriffen. Ziel ist, emotionale Stabilität zu fördern, soziale Beziehungen zu stärken und neue Perspektiven zu gewinnen.

Hirnleistungstherapie – auch computergestützt

Diese Therapie trainiert Gedächtnis, Konzentration und Aufmerksamkeit mit individuell angepassten Übungen. Ob klassisch oder computergestützt – die Hirnleistungstherapie stärkt kognitive Fähigkeiten und hilft dabei, Denkprozesse zu verbessern und Alltagskompetenzen zu erhalten.

Integrative Validation bei Demenz

Diese Methode hilft, den emotionalen Kontakt zu Menschen mit Demenz zu erhalten. Durch wertschätzende Gespräche werden Gefühle ernst genommen, Sicherheit vermittelt und das Selbstwertgefühl gestärkt.

Kinesiologie bei Demenz und schwerstbetroffenen Menschen

Mit sanften Bewegungen, gezielter Berührung und Atemarbeit wird die Körperwahrnehmung gefördert. Kinesiologie kann Stress reduzieren, innere Ruhe schenken und das Wohlbefinden spürbar verbessern.

Stressmanagement bei Burnout

Anhaltende Erschöpfung, innere Leere und der Verlust der Leistungsfähigkeit sind typische Zeichen eines Burnouts. In der ergotherapeutischen Begleitung lernen Betroffene, ihre persönlichen Stressauslöser zu erkennen, Ressourcen zu aktivieren und den Alltag neu zu strukturieren. Ziel ist es, Schritt für Schritt wieder in Balance zu kommen – und langfristig gesünder mit Belastungen umzugehen.

Dyskalkulie-Training

Das Dyskalkulie-Training unterstützt Kinder dabei, grundlegende mathematische Fähigkeiten zu entwickeln und Rechenschwierigkeiten abzubauen. Mit spielerischen Übungen, anschaulichen Materialien und individuell angepassten Strategien werden Zahlenverständnis, Mengenwahrnehmung und Rechenwege gezielt gefördert – für mehr Sicherheit im Umgang mit Mathematik.

Neurodivergenz

Neurodivergenz beschreibt unterschiedliche Arten der Wahrnehmung und Informationsverarbeitung, z. B. bei ADHS, Autismus oder Hochsensibilität. Die Therapie unterstützt dabei, eigene Stärken zu erkennen, Reize besser zu regulieren und individuelle Strategien für einen sicheren und selbstbestimmten Alltag zu entwickeln.

Alltagstraining

Im Alltagstraining werden praktische Fähigkeiten für den täglichen Alltag gezielt geübt. Dazu gehören Aktivitäten wie Anziehen, Kochen oder Haushaltsaufgaben – mit dem Ziel, Selbstständigkeit und Handlungssicherheit zu stärken.

Mobilitätstraining

Das Mobilitätstraining verbessert Beweglichkeit, Gleichgewicht und Sicherheit im Alltag. Durch gezielte Übungen werden Gehen, Stehen und Transfers trainiert – für mehr Selbstständigkeit und ein sicheres Gefühl in alltäglichen Situationen.

Legasthenie & Dyskalkulie

Gezielte Förderung unterstützt Kinder und Jugendliche bei Lese-, Rechtschreib- oder Rechenschwierigkeiten. Mit strukturierten Übungen und individuellen Strategien werden Grundlagen gestärkt und Lernprozesse erleichtert.

Beratung bei Hochsensibilität & Hochbegabung

Die Beratung hilft, besondere Wahrnehmungen und Denkweisen besser zu verstehen und einzuordnen. Gemeinsam werden Strategien entwickelt, um Reize zu regulieren, Stärken zu nutzen und den Alltag ausgeglichen zu gestalten.

Pneumatron

Das Pneumatron arbeitet mit sanften pulsierenden Schröpfimpulsen, die die Durchblutung fördern und das Gewebe lockern. Es unterstützt die Entspannung, kann Schmerzen lindern und aktiviert die körpereigenen Regenerationsprozesse.

Achtsamkeitstraining

Achtsamkeitstraining hilft, den Moment bewusst wahrzunehmen und gelassener mit Stress umzugehen. Mit Übungen zu Atmung, Körperwahrnehmung und Fokus wird innere Ruhe gefördert und die Selbstregulation gestärkt.

Konzentrations- und Aufmerksamkeitstraining

Dieses Training stärkt die Fähigkeit, sich zu fokussieren und Aufgaben strukturiert zu bearbeiten. Durch gezielte Übungen werden Aufmerksamkeit, Ausdauer und Selbstorganisation verbessert – für mehr Sicherheit im Lernen und im Alltag.

Bewerbung zum Ergotherapeuten (m/w/d) Unbefristet | Vollzeit oder Teilzeit | ab sofort

* Pflichtfeld
Du hast Deine Bewerbungsunterlagen schon parat? Dann kannst Du uns diese gerne gleich hier hochladen. (maximale Dateigröße 10MB / mehere Dateien sind möglich)

Integrative Validation bei Demenz

Die Integrative Validation unterstützt Menschen mit Demenz, indem ihre Gefühle und Aussagen ernst genommen werden. Durch wertschätzende Kommunikation entsteht Sicherheit, Orientierung und ein Gefühl von Verständnis – was den Alltag spürbar erleichtert und emotionale Stabilität fördert.

Verhaltenstherapie

In der Verhaltenstherapie werden Denkmuster und Verhaltensweisen erkannt, die Stress oder Belastungen verursachen. Gemeinsam werden neue, hilfreiche Wege erarbeitet, um den Alltag leichter zu bewältigen und Lebensqualität zurückzugewinnen.

Spezielle Behandlungsverfahren bei psychischen Erkrankungen

Mit individuell abgestimmten Methoden werden Belastungen wie Depressionen, Ängste oder emotionale Krisen behandelt. Ziel ist es, innere Stabilität zu stärken, handhabbare Strategien zu entwickeln und den Alltag wieder strukturierter und sicherer zu bewältigen.

Wohnraumanpassung & -beratung

Gemeinsam wird geprüft, wie die Wohnung barrierearm und sicher gestaltet werden kann. Dazu gehören z. B. Haltegriffe, rutschfeste Wege oder Möbelanpassungen – für mehr Sicherheit und selbstständiges Leben im Alltag.

Prothesentraining

Patient:innen lernen, ihre Prothese sicher und funktionell zu nutzen – im Stehen, Gehen und bei Alltagsbewegungen. Das Training verbessert Stabilität, Gleichgewicht und Selbstständigkeit.

Motorisch-funktionelle Behandlung

Diese Therapie stärkt Muskulatur, Koordination und Bewegungsabläufe. Sie kommt bei orthopädischen Beschwerden, nach Operationen oder bei chronischen Schmerzen zum Einsatz, um Kraft und Bewegungsqualität wieder aufzubauen.

Rollstuhlanpassung & -training

Der Rollstuhl wird optimal auf Körper, Alltag und Bedürfnisse eingestellt. Im Training lernen Patient:innen, sicher zu fahren, Hindernisse zu überwinden und den Rollstuhl kraftsparend zu nutzen.

Hilfsmittelversorgung

Gemeinsam werden geeignete Hilfsmittel wie Orthesen, Greifhilfen oder Alltagserleichterungen ausgewählt und individuell angepasst. Ziel ist mehr Selbstständigkeit und Sicherheit im täglichen Leben.

Handtherapie

Die Handtherapie verbessert Beweglichkeit, Kraft und Feinmotorik nach Verletzungen, Operationen oder chronischen Beschwerden der Hand. Mit gezielten Übungen und Techniken wird die Funktion der Hand im Alltag wiederhergestellt.

Rückenschule nach Brügger

In der Brügger-basierten Rückenschule werden gesunde Haltungs- und Bewegungsmuster trainiert. Ziel ist es, Fehlbelastungen zu vermeiden, die Wirbelsäule zu entlasten und Rückenschmerzen langfristig vorzubeugen.

Thermische Anwendungen

Wärme oder Kälte wird gezielt eingesetzt, um Schmerzen zu reduzieren und den Stoffwechsel im Gewebe zu aktivieren. Die Anwendungen entspannen Muskulatur, fördern Durchblutung und unterstützen Heilungsprozesse.

Forced-Use-Therapie („Taubsches Training“)

Bei dieser intensiven Methode wird die gesunde Körperseite bewusst weniger genutzt, damit die betroffene Seite aktiv trainiert wird. Dadurch verbessert sich die Beweglichkeit, Kraft und Funktion der geschwächten Extremität. Besonders wirksam nach Schlaganfall oder anderen neurologischen Schädigungen.

Therapie nach Feldenkrais

Die Feldenkrais-Methode verbessert Bewegung durch bewusstes Wahrnehmen. In sanften, geführten Bewegungsabläufen erforscht der Körper neue Muster, die zu mehr Leichtigkeit, Flexibilität und Schmerzfreiheit führen. Diese Therapie eignet sich besonders bei chronischen Schmerzen, Verspannungen und Bewegungseinschränkungen.

Sensi- und Desensibilisationstraining

Das Training richtet sich an Menschen mit Über- oder Unterempfindlichkeiten der Haut oder Muskulatur – etwa nach Verletzungen, Operationen oder Nervenproblemen. Mit unterschiedlichen Materialien und Reizen wird die Wahrnehmung normalisiert, sodass Berührung wieder angenehmer und sicherer erlebt wird.

Sensomotorisch-perzeptive Therapie

Diese Therapie fördert das Zusammenspiel von Wahrnehmung, Bewegung und Koordination. Durch gezielte Übungen werden Sinne, Muskelsteuerung und Körpergefühl geschult. Ziel ist es, Alltagsbewegungen sicherer, kontrollierter und effizienter ausführen zu können – besonders nach neurologischen oder orthopädischen Erkrankungen.

Autogenes Training

Diese Entspannungstechnik stärkt die Selbstwahrnehmung und Gelassenheit. Durch wiederholte Übungen lernen Teilnehmende, Körper und Geist bewusst zu beruhigen und innere Ausgeglichenheit zu fördern.

Fußreflexzonentherapie

Durch sanfte Druckimpulse an den Füßen werden Körperfunktionen aktiviert und die Durchblutung verbessert. Eine wohltuende, ganzheitliche Methode zur Förderung von Vitalität und Wohlbefinden.

Entspannungstherapien

Gezielte Entspannungsübungen helfen, Stress und innere Unruhe zu reduzieren. Sie fördern Schlaf, Konzentration und seelisches Gleichgewicht – auch als wertvolle Unterstützung im höheren Alter.

Schienenbau & -versorgung

Funktionelle Schienen unterstützen Gelenke, korrigieren Fehlstellungen und erleichtern alltägliche Bewegungen. Sie tragen dazu bei, Selbstständigkeit und Sicherheit im Alltag zu erhalten.

Körpertherapie (Biorelease) nach Boyesen

Eine sanfte Methode, die körperliche und seelische Spannungen löst. Sie hilft, Stress abzubauen, den Körper besser zu spüren und innere Ruhe zu finden – besonders wertvoll in Phasen von Krankheit oder Abschwächung.

Basale Stimulation nach Fröhlich

Durch Sinnesanregungen wie Berührung, Bewegung oder Klang werden Wahrnehmung und Orientierung unterstützt. Sie schenkt Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit oder Demenz neue Impulse und Lebensqualität.

Fußreflexzonentherapie

Sanfte Druckmassagen an den Füßen regen Reflexzonen an, die mit inneren Organen und Muskelgruppen verbunden sind. So werden Durchblutung und Selbstheilungskräfte aktiviert – ein ganzheitlicher Ansatz zur Schmerzlinderung.

Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht

Durch gezielte Dehn- und Drucktechniken werden muskuläre Spannungen gelöst, die häufig Ursache von Schmerzen sind. Das Ziel: Schmerzfreiheit durch aktive Beweglichkeit und bewusste Körperwahrnehmung.

Spiegeltherapie

Ein Spiegel täuscht dem Gehirn vor, die gesunde Seite sei die betroffene. Diese visuelle Illusion aktiviert neuronale Heilungsprozesse und hilft, Bewegungsfähigkeit und Schmerzfreiheit wiederzuerlangen.

Perfetti-Therapie

Die kognitive Bewegungstherapie schult das Zusammenspiel von Wahrnehmung und Bewegung. Patienten lernen, Bewegungen bewusst und kontrolliert auszuführen – hilfreich bei orthopädischen Einschränkungen oder nach Verletzungen.

PNF (Propriozeptive Neuromuskuläre Facilitation)

Mit gezielten Bewegungsmustern und Widerständen werden Muskeln aktiviert und Bewegungen neu trainiert. Die Therapie verbessert Koordination, Kraft und Stabilität – ideal bei Muskelschwächen oder Bewegungseinschränkungen.

Kinesiologie bei Demenz und schwerstbetroffenen Menschen

Sanfte Bewegungen und Berührungen helfen, innere Blockaden zu lösen und das Wohlbefinden zu steigern. Kinesiologie unterstützt, Stress abzubauen und Kontakt zur eigenen Körperwahrnehmung zu fördern.

Integrative Validation bei Demenz

Diese Methode schafft emotionale Nähe zu Menschen mit Demenz. Durch einfühlsame Kommunikation werden Gefühle ernst genommen und Sicherheit vermittelt – ein wichtiger Beitrag zur seelischen Stabilität.

Körpertherapie (Biorelease) nach Boyesen

Eine sanfte Form der Körperarbeit, die über Berührung, Atmung und Wahrnehmung Spannungen löst. Sie hilft, innere Ruhe zu finden, Stress abzubauen und das eigene Körpergefühl wieder zu spüren.

Traumatherapie

Ziel ist es, belastende Erlebnisse behutsam zu verarbeiten und das innere Gleichgewicht wiederzufinden. Mit achtsamen, körperorientierten und gesprächsbasierten Methoden wird die Selbstwahrnehmung gestärkt und emotionale Stabilität gefördert.

ADHS-Training

Das Training hilft Kindern und Erwachsenen, ihre Aufmerksamkeit besser zu steuern und Impulse zu kontrollieren. Durch strukturierte Übungen, Motivationstechniken und alltagsnahe Strategien werden Konzentration und Selbstorganisation verbessert.

Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht

Gezielte Dehn- und Drucktechniken lösen muskuläre Spannungen und reduzieren Schmerzen, die durch Fehlhaltungen oder Schonverhalten nach neurologischen Erkrankungen entstanden sind.

Fußreflexzonentherapie

Durch gezielte Massage bestimmter Zonen an den Füßen werden Reflexpunkte stimuliert, die den gesamten Körper beeinflussen. Sie regt Durchblutung, Stoffwechsel und Selbstheilungskräfte an – auch unterstützend bei neurologischen Beschwerden.

Körpertherapie (Biorelease) nach Boyesen

Diese ganzheitliche Methode arbeitet mit sanften Berührungen und Atemtechniken, um Spannungen zu lösen und das Nervensystem zu beruhigen. Sie unterstützt das körperliche und seelische Gleichgewicht nach neurologischen Erkrankungen.

Schienenbau & -versorgung

Individuell angepasste Handschienen stabilisieren Gelenke, korrigieren Fehlstellungen und unterstützen die Handfunktion. Sie werden direkt in der Praxis gefertigt und an die persönlichen Bedürfnisse angepasst.

PNF (Propriozeptive Neuromuskuläre Facilitation)

PNF nutzt gezielte Bewegungsmuster und Widerstände, um Muskeln und Nerven zu aktivieren. Ziel ist eine bessere Koordination, mehr Kraft und Beweglichkeit. Besonders geeignet nach Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma oder bei Multipler Sklerose.

Perfetti-Therapie

Die kognitive Bewegungstherapie nach Perfetti trainiert Wahrnehmung und Bewegung zugleich. Patienten lernen, Bewegungen bewusst zu steuern und ihre Körperwahrnehmung zu schärfen – ein wichtiger Schritt zur Wiederherstellung motorischer Kontrolle nach neurologischen Schädigungen.